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Donnerstag, 16. Juli 2009 |
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Bei der Installation des VMware Server 2.0.1 gibt es das Problem, dass der Compiler GCC in der Version 4.1 verlangt und mit der aktuellen Version 4.3 unter Lenny nicht installiert. Dies lässt sich mit folgendem Befehl umgehen:
export CC=/usr/bin/gcc-4.1 Den Pfad dann mit echo $CC kontrollieren. Nun kann man die Installation wie gewohnt fortsetzen. PS: Funktioniert auch mit der VMware Server Version 2.0. Tags: Howtos Select Category Vmwareserver 2.0.1 Installation GCC-Problem |
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Montag, 29. September 2008 |
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Für die Steuerung von Xen stehen unter der Kosnsole diverse Befehle zu Verfügung.
Hier habe ich eine Auflistung der wichtigesten Befehle gemacht. Tags: Howtos XEN-Howtos Xen mit der Konsole steuern |
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Montag, 29. September 2008 |
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Xen ist eine in meinen Augen eine der besten Möglichkeiten Server für kleines Geld zu Virtualisieren. Natürlich ist es für eine Firma nicht so schmerzhaft eine kommerzielle Lösung wie VMwareServer oder XenSource zu nutzen, jedoch bringt selbst die Open-Source Variante von Xen schon praktikable Tools mit sich.
Xen bietet auch die Möglichkeit Non-Unix-Systeme (z.B. Windows) in virtualisierter Umgebung zu betreiben Hier beschreibe ich die Lösung wie man Xen in der Version 3.1.3 aus deb-Paketen installiert und konfiguriert um paravirtualisierte (PVM) als auch vollvirtualisierte (HVM) Gäste zu betreiben. Tags: Howtos XEN-Howtos Xen 3.1.3 Installation Debian Etch |
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Sonntag, 19. Juli 2009 |
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Hier ein Problem das ich vor kurzem mit bind9 hatte. Mein Webserver läuft als Named-Master und ein weiterer Server als Slave. Nun gab es beim Anlegen neuer Domains das Problem, dass der Master zwar die Zonen aufnahm, der Slave aber nicht die Zonen vom Master übernahm.
Tags: Howtos Linuxhowtos Problem mit bind9 |
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Donnerstag, 16. Juli 2009 |
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Wer eine 3Com 3c90x NIC sein eigen nennt wird unter Debian nach der Installation dumm schauen. Es wird standardmässig das entsprechende Modul nicht geladen. Abhilfe schafft hier ein einfaches: modprobe 3c59x Um das Modul dauerhaft beim Neustart zu laden einfach in der Datei /etc/modules in derletzten Zeile einfügen: 3c59x Funktioniert dann alles wie gehabt. Tags: Howtos Linuxhowtos 3Com 3c905C-TX unter Debian |
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Donnerstag, 16. Juli 2009 |
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Wake on Lan ist sehr praktisch. Vor allem wenn es darum geht dein Server/Rechner aus der Entfernung zu starten. Auch die einrichtung unter Debian ist sehr einfach. Einzige Voraussetzung ist, dass die Netzwerkkarte WoL-fähig ist. (In meinem Fall sind es selbst die Onboard-NIC von Asus)
Benötigten Softwarepakete installieren: apt-get install ethtool Danach dann in der Datei /etc/init.d/networking folgende Zeile ergänzen: esac
ethtool -s eth0 wol g exit 0 Damit wird bei jedem herunterfahren die NIC in den Zustand versetzt in der der Rechner mit Hilfe eines WoL-Paket geweckt werden kann. Am besten nun noch die MAC-Adresse der NIC notieren und los geht es. Zum Wecken eines anderen Rechners kann unter Debian das Paket wakeonlan genommen werden. Weckbefehl: wakeonlan <MAC-Adresse> Tags: Howtos Select Category Wake on Lan unter Debian |
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Dienstag, 21. Oktober 2008 |
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Um meine Heimserver deutlich leiser zu machen bastele ich schon längers mit dem Programm "hdparm" herum. Das Tool an sich ist auch hervorragend und lässt die Harddisk meines Servers in den Standby gehen. Leider wird die Platte innerhalb von Sekunden wieder von einem Schreibvorgang in der Logfile gestartet.
Damit die Logfiles nicht direkt auf Platte geschrieben werden verwende ich nun tmpfs. Somit werden alle Logdateien direkt im Speicher geschrieben und beim Stop erst auf die Platte. Dazu müssen die im folgenden beschriebenen Schritte durchgeführt werden. Tags: Howtos Linuxhowtos Logfiles in RAM ablegen |
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Dienstag, 9. September 2008 |
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Beim Serverumzug kommt es zu einem Problem mit Postgrey.
Beim Umzug der Daten von einem Server auf den nächsten bricht Postgrey nach kurzer Zeit mit einer Fehlermeldung in der /var/log/syslog ab: kernel: postgrey[7913]: segfault at 4c ip b7b31c64 sp bfbdb950 error 4 in libdb-4.4.so[b7a9c000+f8000]
Postgrey speichert sein Tripel in der Berkeley Database ab. Wird die Datenbank unter /var/lib/postgrey von einem Server auf einen neuen Server umgezogen, so kann es zu Problemen bei der Lesbarkeit der BerkeleyDB kommen. Verantworltich hierfür ist das Deb-Paket libdb4.4 der Berkeley v4.4 Database Libraries Runtime. Abhilfe schafft hier das Löschen des Inhalts des Verzeichnis /var/lib/postgrey. Tags: Howtos Linuxhowtos Kernel segfault bei Postgrey |
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Dienstag, 9. September 2008 |
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Nach dem Servercrash am Wochenende und der anschliessenden Installationsorgie habe ich mir überlegt wie man auf dem Desktop einfach seine Serverstatus anzeigen kann.
Da ich sowieso schon Conky auf meinem Desktop einsetze, überlegte ich mir wie das am einfachsten zu Handhaben ist. Ablauf ist wie folgt: Per Ping wird überprüft ob der Server online ist. Je nach Status wird eine Datei mit der IP/Hostname angelegt und das ganze von Conky dann optisch dargestellt. Dazu kann man die History derServerstatus im Verzeichnis "/.status/history" je IP/Hostname verfolgen. Tags: Howtos Linuxhowtos Servermonitoring per Conky |
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